Außengelände mit Vollgas

Da nun innen auch die letzte Lampe hängt, nehmen wir uns jetzt dem Außenbereich erneut an. Wird auch Zeit, dass diese Dauerbaustelle sich langsam aber sicher verabschiedet.

Vorerst haben wir 2 Bäume umgesetzt.

Seitlich links haben wir ausgehoben und Winkelstützen gesetzt, um das Nachbargrundstück zu schützen, weil wir ja deutlich höher liegen. Wie bereits auf der rechten Seite auch schon.

Einige Kabel nach vorn gelegt und etwas Mutterboden aufgeschüttet. Schon mal die Terrasse abgesteckt.

Leckage an der Regenrinne

Vor kurzem fiel uns leider auf, dass es seitlich aus der Regenrinne tropft.

Das haben wir bereits der Firma Dammann-Haus gemeldet. hier wird sicherlich bald ein Besuch des Dachdeckers Maik Klindworth fällig werden.

Auch eine weitere Regenrinne hält bei stärkerem Regen leider nicht stand und läuft dann regelmäßig über. Auch das ist nicht schön. Hier muss nochmals Hand angelegt werden.

Denn mehr als die Rinnen zu reinigen und Sie mit einem Schutz gegen Blätter zu versehen ist uns ja leider nicht möglich.

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Leckage

Beide Bilder sind hausseitig links.

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Hier ist das Problem bei stärkerem Regen der rechten Hausseite zu sehen.

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Nein, hier läuft kein Wasser aus dem Schlauch sondern sammelt sich nach Überlaufen der Regenrinne hier.

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Wasserdruck

In Sachen Wasserdruck hat sich leider noch immer nichts getan.

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Nachdem Herr Friggemann der Gas- und Wasserinstallationsfirma Friggemann mit den Stadtwerken Hannover korrespondierte fiel auf, dass auch die anderen Anwohner dieser Straße unter recht wenig Druck des Frischwassers „leiden“. Offenbar ein systemisches Problem seitens des Netzanbieters.

Für unseren inneren Bereich ist das zumeist nicht ganz so tragisch, wenngleich ein etwas härter Brausenstrahl beim Duschen vielleicht schön recht schön wäre. Richtig nervig stellt sich das Phänomen allerdings im Außenbereich dar, wenn man sich jeder Hecke auf 50 Zentimeter nähern muss, um sie mit dem Gardenaschlauch bedienen zu können oder wenn der Rotationssprinkler sich einfach nicht drehen mag, weil der Druck nicht ausreicht.

Herr Friggemann stellte für die zwei Außenhähne noch Druckverstärker in Aussicht.
Diese kann er zusammen mit dem Kalkfilter, welchen wir unbedingt noch benötigen zeitnah verbauen.

Hoffen wir mal, dass die Optik unter den Druckverstärkern nicht so sehr leidet.
Da gibt es sicher solche und solche Teile, was die Optik anbelangt.

Heizkörper Badezimmer – Strom

Schon beim Einbau staunte ich nicht schlecht, als zwar optisch einwandfreie Radiatoren verbaut, aber diese dann an das Stromnetz angeschlossen wurden. Irritiert fragte ich bei der Firma Dammann-Haus nach und bekam zur Antwort, dass das so Standard sei und wir so sehr punktuell und nach Bedarf heizen könnten und dass das somit die energieeffizienteste Methode der zusätzlichen Heizung in den Badezimmern ( In Ergänzung zur Fußbodenheizung) darstelle. Schon damals war ich mit dieser Antwort nicht sonderlich zufrieden.

Nach 1,5 Jahren Wohnzeit kann ich sagen, dass diese Heizkörper schon ein kleineres Ärgernis für uns darstellen. Die Anleitung des polnischen Herstellers TERMA ist undurchsichtig und nervig. Das Bedienpanel KTX-3 ist – und das ist das eigentliche Ärgernis – viel zu tiefliegend. Um die mickrige Anzeige überhaupt zu entziffern muss man sich hinlegen und auf gleiche Höhe begeben. Die Bedienbarkeit ist absolut unkomfortabel.

Ich rate von diesen Heizkörpern aus oben genannten Gründen ab. Hier wurde meines Erachtens am falschen Ende gespart. Nach heutigen Erkenntnissen hätte ich auf andere Heizkörper bestanden.

Stromkosten – Kilowatt – Wärmepumpe

Die Stromkosten explodieren! 

Nun wohnen wir gut 1,5 Jahre im Haus und es wird leider deutlich, dass die Stromkosten schon recht hoch sind. Wir haben extra einen separaten Zähler für unsere Wärmepumpe der Fa. Nibe anschließen lassen, um hier Gewissheit zu haben.

Nach 1,5 Jahren haben wir über 17.000 Kilowattstunden auf der Uhr! Der Wahnsinn!
Davon gehen ca. 7.000 Kilowattstunden auf die Kappe der Nibe Wärmepumpe. 

Neubau mit KW55 und so hohe Kosten? Okay, der Baustrom findet hier noch Beachtung und die Trocknungsphase für den Fußbodenbauer, aber so langsam müsste sich das ja mal auf ein normales Maß einpendeln!? Zumal als Lichtquellen ausschließlich energieeffiziente LED-Lampen zum Einsatz kommen. Uns ist der hohe Verbrauch rätselhaft. Die Lüferanlage läuft 24/7, das muss sie auch, aber ansonsten gibt es hier eigentlich keinerlei dauerhaften Energiefresser.

Demnächst führen wir noch ein ausgiebiges Gespräch mit dem Techniker der Firma Nibe, um hier noch Optimierungsmöglichkeiten zu eruieren.

Ergebnis bleibt offen!