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Außengelände mit Vollgas

Da nun innen auch die letzte Lampe hängt, nehmen wir uns jetzt dem Außenbereich erneut an. Wird auch Zeit, dass diese Dauerbaustelle sich langsam aber sicher verabschiedet.

Vorerst haben wir 2 Bäume umgesetzt.

Seitlich links haben wir ausgehoben und Winkelstützen gesetzt, um das Nachbargrundstück zu schützen, weil wir ja deutlich höher liegen. Wie bereits auf der rechten Seite auch schon.

Einige Kabel nach vorn gelegt und etwas Mutterboden aufgeschüttet. Schon mal die Terrasse abgesteckt.

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Leckage an der Regenrinne

Vor kurzem fiel uns leider auf, dass es seitlich aus der Regenrinne tropft.

Auch eine weitere Regenrinne hält bei stärkerem Regen leider nicht stand und läuft dann regelmäßig über. Auch das ist nicht schön. Hier muss nochmals Hand angelegt werden.

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Leckage

Beide Bilder sind hausseitig links.

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Hier ist das Problem bei stärkerem Regen der rechten Hausseite zu sehen.

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Nein, hier läuft kein Wasser aus dem Schlauch sondern sammelt sich nach Überlaufen der Regenrinne hier.

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Wasserdruck

In Sachen Wasserdruck hat sich leider noch immer nichts getan.

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Nachdem Herr Friggemann der Gas- und Wasserinstallationsfirma Friggemann mit den Stadtwerken Hannover korrespondierte fiel auf, dass auch die anderen Anwohner dieser Straße unter recht wenig Druck des Frischwassers „leiden“. Offenbar ein systemisches Problem seitens des Netzanbieters.

Für unseren inneren Bereich ist das zumeist nicht ganz so tragisch, wenngleich ein etwas härter Brausenstrahl beim Duschen vielleicht schön recht schön wäre. Richtig nervig stellt sich das Phänomen allerdings im Außenbereich dar, wenn man sich jeder Hecke auf 50 Zentimeter nähern muss, um sie mit dem Gardenaschlauch bedienen zu können oder wenn der Rotationssprinkler sich einfach nicht drehen mag, weil der Druck nicht ausreicht.

Herr Friggemann stellte für die zwei Außenhähne noch Druckverstärker in Aussicht.
Diese kann er zusammen mit dem Kalkfilter, welchen wir unbedingt noch benötigen zeitnah verbauen.

Hoffen wir mal, dass die Optik unter den Druckverstärkern nicht so sehr leidet.
Da gibt es sicher solche und solche Teile, was die Optik anbelangt.

Einfriedung

Hinten bereits erledigt, fehlt bis dato ja noch die Einfreidung des Grundstückes auf der rechten Seite. Darauf hat der rechte Nachbar ja einen Anspruch. Leider haben wir auch hier das Problem, dass unser Grundstück deutlich höher liegt als die umliegenden. Somit müssen also erstmal wieder Winkelstützen in Mörtel gesetzt werden. Darauf wird dann wieder die grüne Doppelstabmatte angebracht, um so „durchgucken“ zu können und vor dieser wird dann partiell noch gepflanzt. Je nach Bedarf. So sieht es zur Zeit aus. 

Schön, dass der Nachwuchs schon GERN mithilft. 

Der Spross fährt Bagger. 

Nach einigen Wochen …

… ist vieles vertraut und einiges noch ungewohnt. Aber: Es ist unser Haus. 

  

Es hängen schon einige Bilder und fast alle Gardinen. Die Kids fühlen sich wohl. 

Die Heizung haben wir noch nicht zu 100 Prozent durchdrungen. Manchmal ist es etwas kühl manchmal etwas zu warm und oft auch perfekt. Wir fummeln uns da noch rein. Ansonsten holen wir uns Hilfe von der Firma Friggemann. 😉

Wenn uns kühl wird, machen wir den Kamin an. Der bullert schön. Allerdings hatten wir ihn bestimmt schon 10 Male in Betrieb und leider stinkt er noch immer etwas. Beim Einbrennen völlig normal, aber so langsam könnte die Geruchskomponente mal verschwinden. Firma Zeitzmann kommt aber ohnehin demnächst nochmal. Es muss noch eine Schublade getauscht werden. 

Wir haben mal den Stromanbieter gewechselt. Fuxx-Strom. Ich werde hier berichten. Bisher ohne nennenswerten Stolperstein.  

Die Tage kommt letztmalig der Maler und macht seine letzten Handgriffe. Hier noch was putzen. Da noch was malen. Die ersten Setzrisse haben wir bereits. Das war im Holzhaus aber mit Ansage und somit zu erwarten. Darum kümmern wir uns geschlossen in einem Jahr oder später. Die Außenfassade muss ja ohnehin noch in schwedenrot gestrichen werden. 

Die Außenarbeiten ruhen derzeit. Der Tiefbauer ist ausgebucht. Ich hoffe, dass die große Stahlplatte demnächst vor dem Hause verschwindet. Die wird im Winter vermuzlich zur Stolperfalle.  

Pflastern werden wir in diesem Jahr nicht mehr. Aber wir müssen noch einen Zaun aufstellen und der tiefbauer muss noch einige Fehlerchen ausbessern. Außerdem fehlt bis dato noch die dichtigkeitsprüfung der Außenrohre. Es ist noch viel zu tun. Im nächsten Jahr dann mehr zur Aussengestaltung.