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Photovoltaikanlage realisiert

Neue PV – Anlage seit 12.05.2020

Ein gehegter Traum wurde Wirklichkeit. Wir haben uns eine PV Anlage aufs Dach gesetzt. 9,8 kw Peak.  Alles bestens verlaufen.

Mit Speicher eine Runde Sache. Schreiben Sie mich gern an, wenn sie ähnliches planen, denn ich habe sehr viel Zeit in die Planung gesetzt und habe einen genialen Berater gefunden, der

a) sehr kompetent ist und

b) die Anlage auch sehr preiswert anbieten kann.

Wir schätzen damit ca. 60 – 70% unserer Stromkosten einzusparen, welche bei 8000kw/h im Jahr recht beträchtlich sind. Wir werden wieder berichten, wenn wir mehr wissen.

Sehr zufrieden!

Mähroboter gekauft und dies nicht bereut

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Inspiriert durch einen Arbeitskollegen haben wir uns den günstigsten Mähroboter von OBI angeschafft. LANDXCAPE LX790 für 349,00 Euro.

Der kann nicht viel, aber das was er kann reicht uns total. Bei Regen fährt er in die Garage, wird er angehoben hört er sofort auf zu arbeiten und fährt er wogegen, kehrt er um.

Auch, wenn das Bild das nicht vermuten lässt, seitdem wir ihn haben war unser Rasen nie besser. Duch seine Mulchfunktion bekommt der Rasen ein sattes Grün und ist immer schön gedüngt.

Die Montage war etwas schwieriger und hat mich schon einen gesamten Tag gekostet. Das Begrenzungskabel muss akkurat im Boden verankert werden.

Es macht Spaß unserer „Mählinde“ bei der Arbeit zuzusehen.

Eine Gartenlaube entsteht

Aus Platzmangel und der Tatsache, dass sich das Rattenproblem nicht nochmals verselbstständigen sollte, musste eine Gartenlaube errichtet werden.

Die Ravenna B aus dem OBI – Markt sollte es werden. Dort auch alles an Zusatzmaterial besorgt. Anlieferung hat mit ein wenig Vorlauf sehr gut funktioniert.

In dem Zuge habe ich der Holzläge ebenfalls gleich ein neues Fundament spendiert, um diese vom Haus wegzubekommen wird diese zukünftig neben der Laube stehen.

Eingangstor – Update 16.01.19

Nun haben wir uns mal der vorderen Eingangssituation angenommen. Nach Aufmaß wurde hier durch die Firma Draht Grimm aus Hannover eine Torlösung erarbeitet.

Abriegeln wollen wir uns allerdings nicht, aber für die spielenden Kinder ist ein geschlossenes Tor schon schöner.

Zwei Tage wurde gewerkelt. Insgesamt ist alles schön geworden, allerdings mit einem leichten, temporären Funktionsfehler, den die Firma Draht Grimm natürlich noch instandsetzen werden wird. Derzeit ist das Tor daher noch nicht in Betrieb.
Dass es aber funktionieren wird, davon konnten wir uns schon überzeugen.

Hier zu sehen ist das Einlassen der Pfosten:

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Der linke Flügel sitzt schon Mal.

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Die eigentliche Schwierigkeit bestand darin, erstmal die Kabelenden für den Stromanschluss wiederzufinden. Diese kamen zwar auf der richtigen Seite heraus, stellten sich aber nur als Versatzstücke, die mit dem eigentlichen Hauskabel überhaupt nicht verbunden waren, heraus. Ziemliche Katastrophe, wenn man sich erstmal sehr lange auf die Suche machen muss. So war es weder geplant noch hätte es so ausgeführt werden dürfen. Schon wieder Lehrgeld bezahlt. Augen auf, bei der Auswahl des Handwerkers. Die pfiffigen Mitarbeiter von Draht Grimm wussten sich aber zu helfen.

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Hier sieht man die eigentlichen Hausanschlüsse, die einfach auf der linken Seite abgeschnitten wurden. Durchs Leerrohr auf der rechten Seite wurden einfach Blindkabel verlegt, die nicht mit dem Hausanschluss verbunden waren. Nur ein wenig verwirbelt, damit es nicht auffällt. Nicht zu ändern. Also improvisiert:

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Hier ist der temporäre Fehler zu sehen. Die eine Schraube hat offenbar nicht richtig gefasst und daher war die Aufhängung mit dem schweren Motor offenbar überfordert. Dieser hängt nun und das Tor lässt sich nicht öffnen oder schließen.

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Wenn alles hübsch funktioniert, dann melde ich mich an dieser Stelle erneut. Wenn nicht, dann auch! 😉

Schon einige Jahre im Haus lebend und noch immer vieles nicht fertig und zu tun. Das hört vermutlich nie auf.

Update:  Mittlerweile funktioniert das Tor. Allerdings ist es schnarchend langsam! dies wird sich auch nicht ändern lassen. Das ist wirklich etwas schade.

Ansonsten sind wir damit aber sehr zufrieden.

 

Außengelände mit Vollgas

Da nun innen auch die letzte Lampe hängt, nehmen wir uns jetzt dem Außenbereich erneut an. Wird auch Zeit, dass diese Dauerbaustelle sich langsam aber sicher verabschiedet.

Vorerst haben wir 2 Bäume umgesetzt.

Seitlich links haben wir ausgehoben und Winkelstützen gesetzt, um das Nachbargrundstück zu schützen, weil wir ja deutlich höher liegen. Wie bereits auf der rechten Seite auch schon.

Einige Kabel nach vorn gelegt und etwas Mutterboden aufgeschüttet. Schon mal die Terrasse abgesteckt.

Wasserdruck

In Sachen Wasserdruck hat sich leider noch immer nichts getan.

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Nachdem Herr Friggemann der Gas- und Wasserinstallationsfirma Friggemann mit den Stadtwerken Hannover korrespondierte fiel auf, dass auch die anderen Anwohner dieser Straße unter recht wenig Druck des Frischwassers „leiden“. Offenbar ein systemisches Problem seitens des Netzanbieters.

Für unseren inneren Bereich ist das zumeist nicht ganz so tragisch, wenngleich ein etwas härter Brausenstrahl beim Duschen vielleicht schön recht schön wäre. Richtig nervig stellt sich das Phänomen allerdings im Außenbereich dar, wenn man sich jeder Hecke auf 50 Zentimeter nähern muss, um sie mit dem Gardenaschlauch bedienen zu können oder wenn der Rotationssprinkler sich einfach nicht drehen mag, weil der Druck nicht ausreicht.

Herr Friggemann stellte für die zwei Außenhähne noch Druckverstärker in Aussicht.
Diese kann er zusammen mit dem Kalkfilter, welchen wir unbedingt noch benötigen zeitnah verbauen.

Hoffen wir mal, dass die Optik unter den Druckverstärkern nicht so sehr leidet.
Da gibt es sicher solche und solche Teile, was die Optik anbelangt.