Archiv der Kategorie: Nach Einzug

Eingangstor – Update 16.01.19

Nun haben wir uns mal der vorderen Eingangssituation angenommen. Nach Aufmaß wurde hier durch die Firma Draht Grimm aus Hannover eine Torlösung erarbeitet.

Abriegeln wollen wir uns allerdings nicht, aber für die spielenden Kinder ist ein geschlossenes Tor schon schöner.

Zwei Tage wurde gewerkelt. Insgesamt ist alles schön geworden, allerdings mit einem leichten, temporären Funktionsfehler, den die Firma Draht Grimm natürlich noch instandsetzen werden wird. Derzeit ist das Tor daher noch nicht in Betrieb.
Dass es aber funktionieren wird, davon konnten wir uns schon überzeugen.

Hier zu sehen ist das Einlassen der Pfosten:

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Der linke Flügel sitzt schon Mal.

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Die eigentliche Schwierigkeit bestand darin, erstmal die Kabelenden für den Stromanschluss wiederzufinden. Diese kamen zwar auf der richtigen Seite heraus, stellten sich aber nur als Versatzstücke, die mit dem eigentlichen Hauskabel überhaupt nicht verbunden waren, heraus. Ziemliche Katastrophe, wenn man sich erstmal sehr lange auf die Suche machen muss. So war es weder geplant noch hätte es so ausgeführt werden dürfen. Schon wieder Lehrgeld bezahlt. Augen auf, bei der Auswahl des Handwerkers. Die pfiffigen Mitarbeiter von Draht Grimm wussten sich aber zu helfen.

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Hier sieht man die eigentlichen Hausanschlüsse, die einfach auf der linken Seite abgeschnitten wurden. Durchs Leerrohr auf der rechten Seite wurden einfach Blindkabel verlegt, die nicht mit dem Hausanschluss verbunden waren. Nur ein wenig verwirbelt, damit es nicht auffällt. Nicht zu ändern. Also improvisiert:

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Hier ist der temporäre Fehler zu sehen. Die eine Schraube hat offenbar nicht richtig gefasst und daher war die Aufhängung mit dem schweren Motor offenbar überfordert. Dieser hängt nun und das Tor lässt sich nicht öffnen oder schließen.

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Wenn alles hübsch funktioniert, dann melde ich mich an dieser Stelle erneut. Wenn nicht, dann auch! 😉

Schon einige Jahre im Haus lebend und noch immer vieles nicht fertig und zu tun. Das hört vermutlich nie auf.

Update:  Mittlerweile funktioniert das Tor. Allerdings ist es schnarchend langsam!

Das nervt noch. Hoffentlich gibt es her eine Lösung. Den Türknauf mussten wir nun auch schon das zweite Mal tauschen. Beim ersten Mal funktionierte er gar nicht und beim zweiten Mal hatte ihn ein Besucher plötzlich in der Hand.

Hier muss Draht-Grimm nachlegen.

 

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Außengelände mit Vollgas

Da nun innen auch die letzte Lampe hängt, nehmen wir uns jetzt dem Außenbereich erneut an. Wird auch Zeit, dass diese Dauerbaustelle sich langsam aber sicher verabschiedet.

Vorerst haben wir 2 Bäume umgesetzt.

Seitlich links haben wir ausgehoben und Winkelstützen gesetzt, um das Nachbargrundstück zu schützen, weil wir ja deutlich höher liegen. Wie bereits auf der rechten Seite auch schon.

Einige Kabel nach vorn gelegt und etwas Mutterboden aufgeschüttet. Schon mal die Terrasse abgesteckt.

Wasserdruck

In Sachen Wasserdruck hat sich leider noch immer nichts getan.

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Nachdem Herr Friggemann der Gas- und Wasserinstallationsfirma Friggemann mit den Stadtwerken Hannover korrespondierte fiel auf, dass auch die anderen Anwohner dieser Straße unter recht wenig Druck des Frischwassers „leiden“. Offenbar ein systemisches Problem seitens des Netzanbieters.

Für unseren inneren Bereich ist das zumeist nicht ganz so tragisch, wenngleich ein etwas härter Brausenstrahl beim Duschen vielleicht schön recht schön wäre. Richtig nervig stellt sich das Phänomen allerdings im Außenbereich dar, wenn man sich jeder Hecke auf 50 Zentimeter nähern muss, um sie mit dem Gardenaschlauch bedienen zu können oder wenn der Rotationssprinkler sich einfach nicht drehen mag, weil der Druck nicht ausreicht.

Herr Friggemann stellte für die zwei Außenhähne noch Druckverstärker in Aussicht.
Diese kann er zusammen mit dem Kalkfilter, welchen wir unbedingt noch benötigen zeitnah verbauen.

Hoffen wir mal, dass die Optik unter den Druckverstärkern nicht so sehr leidet.
Da gibt es sicher solche und solche Teile, was die Optik anbelangt.

Heizkörper Badezimmer – Strom

Schon beim Einbau staunte ich nicht schlecht, als zwar optisch einwandfreie Radiatoren verbaut, aber diese dann an das Stromnetz angeschlossen wurden. Irritiert fragte ich bei der Firma Dammann-Haus nach und bekam zur Antwort, dass das so Standard sei und wir so sehr punktuell und nach Bedarf heizen könnten und dass das somit die energieeffizienteste Methode der zusätzlichen Heizung in den Badezimmern ( In Ergänzung zur Fußbodenheizung) darstelle. Schon damals war ich mit dieser Antwort nicht sonderlich zufrieden.

Nach 1,5 Jahren Wohnzeit kann ich sagen, dass diese Heizkörper schon ein kleineres Ärgernis für uns darstellen. Die Anleitung des polnischen Herstellers TERMA ist undurchsichtig und nervig. Das Bedienpanel KTX-3 ist – und das ist das eigentliche Ärgernis – viel zu tiefliegend. Um die mickrige Anzeige überhaupt zu entziffern muss man sich hinlegen und auf gleiche Höhe begeben. Die Bedienbarkeit ist absolut unkomfortabel.

Ich rate von diesen Heizkörpern aus oben genannten Gründen ab. Hier wurde meines Erachtens am falschen Ende gespart. Nach heutigen Erkenntnissen hätte ich auf andere Heizkörper bestanden.

Stromkosten – Kilowatt – Wärmepumpe

Die Stromkosten explodieren! 

Nun wohnen wir gut 1,5 Jahre im Haus und es wird leider deutlich, dass die Stromkosten schon recht hoch sind. Wir haben extra einen separaten Zähler für unsere Wärmepumpe der Fa. Nibe anschließen lassen, um hier Gewissheit zu haben.

Nach 1,5 Jahren haben wir über 17.000 Kilowattstunden auf der Uhr! Der Wahnsinn!
Davon gehen ca. 7.000 Kilowattstunden auf die Kappe der Nibe Wärmepumpe. 

Neubau mit KW55 und so hohe Kosten? Okay, der Baustrom findet hier noch Beachtung und die Trocknungsphase für den Fußbodenbauer, aber so langsam müsste sich das ja mal auf ein normales Maß einpendeln!? Zumal als Lichtquellen ausschließlich energieeffiziente LED-Lampen zum Einsatz kommen. Uns ist der hohe Verbrauch rätselhaft. Die Lüferanlage läuft 24/7, das muss sie auch, aber ansonsten gibt es hier eigentlich keinerlei dauerhaften Energiefresser.

Demnächst führen wir noch ein ausgiebiges Gespräch mit dem Techniker der Firma Nibe, um hier noch Optimierungsmöglichkeiten zu eruieren.

Ergebnis bleibt offen!