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Tiefbau beginnt

Seit gut einer Woche bereitet unser Tiefbauer des Vertrauens unsere hintere Fläche (noch kleinere Bäume sind zu fällen, 60 Meter Hecke abzutragen)  und die Bauzuwegung vor.

Die Bauzuwegung ist leider umrahmt von einigen Unwegsamkeiten, denn hier befindet sich das eigentliche Nadelöhr des Bauprojektes. Wir haben eine Einfahrt von 3.20 Metern, weil sie links vom Nachbargrundstück und rechts von einer Immobilie begrenzt wird.

Die eigentliche Tücke ist die absenkte Einfahrt auf der linken Seite bei unseren Nachbarn.
Denn wenn unser Grundstück einmal von 40 Tonnern zu befahren sein soll, so wird die dort stehende 80 Jahre alte Grenzmauer ihrer Stützwirkung nicht mehr gerecht und kein erfahrener Trucker würde auf die Idee kommen dort einzufahren. Wäre ja nicht so schön, wenn der 40 Tonner dann ins Wohnzimmer unserer Nachbarin fiele. Da das ja auch kaum in Ihrem Interesse sein kann, war war von langer Hand mit der netten Nachbarin besprochen, dass wir ihr dort Winkelstützen einbauen würden, die später als Grenzmauer fungieren könnten und uns die Überfahrt dort sicher gestalten würden.

FEHLER: Wir haben das mündlich besprochen und kaum waren die Winkelstützen angeliefert (s. Photos), zog sie ihre Meinung zurück und manifestierte das schriftlich für unseren Tiefbauer. Das Gebaren steigert sich jetzt noch in absolute Rücksichtslosigkeit, indem stetig der Wagen in der Einfahrt geparkt wird und wir es laut Brief untersagt bekommen haben, das Grundsrück von Ihr betreten zu dürfen und wir müssen Sorge tragen, dass die dort liegenden „Wertgegenstände“ nicht beschädigt werden. Diese sind auf dem ersten Photo zu sehen.

Kann dazu vielleicht mal jemand etwas Rechtliches sagen?

Also unser Tiefbauer ist sehr erfahren und hat die Ruhe weg und ist sich sicher, dass das alles auch ohne Hilfe von dieser Seite zu realisieren ist, dennoch unschön.

Hier mal ein paar Bilder von der Situation am letzten Wochenende.

Wertgegenstände, die es absolut zu schützen geht. Klar, sind ja museal!
Wertgegenstände, die es absolut zu schützen geht. Klar, sind ja museal!
alte Risse in der "Stützmauer" - 80 Jahre alt.
alte Risse in der „Stützmauer“ – 80 Jahre alt.
schweres Gerät
schweres Gerät
Dreier Tiefbau
Dreier Tiefbau
Winkelstützen für teuer Geld
Winkelstützen für teuer Geld
Hier muss der 40 Tonner durch.
Hier muss der 40 Tonner durch.

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schweres Gerät
schweres Gerät
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Papierkrams

Puh … Bis man alles soweit zusammen hat.

Überschreibung des Grundstücks: CHECK!

Grundbucheintrag dauert noch etwas.

Vermessung des Grundstücks: CHECK!

Bodengutachten: CHECK!

Feinster Boden – Yes!

Nachdem wir das schriftlich haben, kann es dann mit den Angeboten der Tiefbauer weitergehen.

Bäume müssen weg!

Bevor wir starten können müssen erstmal eine Menge Bäume weichen. Mehrere ca. 35 Meter hohe Kiefern und Fichten müssen weg.

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Für die Firma „olle Zwutschen“ haben wir uns entschieden.
Super Preis-Leistung und sehr unbürokratische Abwicklung.
Bisher haben wir nur theoretische Erfahrungen. Unsere Nachbarn waren mit den Arbeiten allerdings sehr zufrieden.

Wir hoffen wir können das auch sein.

Mitte November wissen wir mehr.

Baumfällungen muss man sich genehmigen lassen. Haben wir und für Ersatz muss man ebenfalls sorgen. Kommt! Der Countdown für die erste gravierende Änderung am Grundstück läuft.

Wir bauen mit Dammann-Haus

Wir haben uns nach diversen Gesprächen mit den Firmen EBK, Karlsonhus, BOREAL und etlichen anderen, für die sehr sympathische, kleinere Hausbaufirma für Niedrigenergiehäuser aus Holz entschieden.

Dammann-Haus aus Wohnste

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Geschäftsführer, Tischler und Architekt, Thomas Dammann ist ein äußerst versierter und sympathischer Mensch und spätestens nach dem sehr persönlichen Gespräch bei uns am Tisch war für uns die Entscheidung gefallen:
Hier fühlen wir uns gut beraten und gut aufgehoben.

Dammann-Haus baut keine Häuser von der Stange.
Genau richtig für die für unser Grundstück geltenden Bauauflagen. Die sind nämlich recht strikt. 25 Grad Dachneigung und eine knappe Traufhöhe machte den angedachten Doppelstöcker zunichte.
Uns blieb nur ein Haus als Bungalow über. Nachdem wir uns damit angefreundet hatten und der Gedanke reifte, sind wir nun auch voll zufrieden damit.
Ebenerdig zu bauen hat ja auch Vorteile und man kann das ja auch durchaus sehr modern gestalten.

Daher haben wir uns für ein Haus in Anlehnung an das Haus Natalie entschieden. Eine Art dänischer Bungalow mit ca. 160 qm.
Nun ist alles unterschrieben, die ersten Zeichnungen sind im Umlauf und sie sind gut und wir gespannt wie ein Flitzebogen.

… hier geht es zu unserer Hausbaufirma

Schauen Sie doch mal vorbei.

Die Entscheidung ist gefallen

Nach Abwägen aller Pro- und Contraargumente haben wir uns vor gut einem Jahr entschieden, unseren jetzigen Lebensmittelpunkt in Cuxhaven aufzugeben und uns wieder zurück in die alte Heimat nach Hannover zu orientieren. Wir freuen uns auf diesen Schritt.

Ein Grundstück ist mittlerweile bereits vorhanden.
700 qm im schönen Kirchrode.

Hier in etwa wird zukünftig das neue Haus stehen.
Hier in etwa wird zukünftig das neue Haus stehen.

 

 

 

 

 

 

Nun stellt sich nur noch die Frage: Wer soll das Haus bauen und was passiert mit den Bäumen und dem Teich?

Aber das wird sich schon finden. Wir stehen im Dialog mit diversen Baufirmen.