Schlagwort-Archive: Strom

Heizkörper Badezimmer – Strom

Schon beim Einbau staunte ich nicht schlecht, als zwar optisch einwandfreie Radiatoren verbaut, aber diese dann an das Stromnetz angeschlossen wurden. Irritiert fragte ich bei der Firma Dammann-Haus nach und bekam zur Antwort, dass das so Standard sei und wir so sehr punktuell und nach Bedarf heizen könnten und dass das somit die energieeffizienteste Methode der zusätzlichen Heizung in den Badezimmern ( In Ergänzung zur Fußbodenheizung) darstelle. Schon damals war ich mit dieser Antwort nicht sonderlich zufrieden.

Nach 1,5 Jahren Wohnzeit kann ich sagen, dass diese Heizkörper schon ein kleineres Ärgernis für uns darstellen. Die Anleitung des polnischen Herstellers TERMA ist undurchsichtig und nervig. Das Bedienpanel KTX-3 ist – und das ist das eigentliche Ärgernis – viel zu tiefliegend. Um die mickrige Anzeige überhaupt zu entziffern muss man sich hinlegen und auf gleiche Höhe begeben. Die Bedienbarkeit ist absolut unkomfortabel.

Ich rate von diesen Heizkörpern aus oben genannten Gründen ab. Hier wurde meines Erachtens am falschen Ende gespart. Nach heutigen Erkenntnissen hätte ich auf andere Heizkörper bestanden.

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Stromkosten – Kilowatt – Wärmepumpe

Die Stromkosten explodieren! 

Nun wohnen wir gut 1,5 Jahre im Haus und es wird leider deutlich, dass die Stromkosten schon recht hoch sind. Wir haben extra einen separaten Zähler für unsere Wärmepumpe der Fa. Nibe anschließen lassen, um hier Gewissheit zu haben.

Nach 1,5 Jahren haben wir über 17.000 Kilowattstunden auf der Uhr! Der Wahnsinn!
Davon gehen ca. 7.000 Kilowattstunden auf die Kappe der Nibe Wärmepumpe. 

Neubau mit KW55 und so hohe Kosten? Okay, der Baustrom findet hier noch Beachtung und die Trocknungsphase für den Fußbodenbauer, aber so langsam müsste sich das ja mal auf ein normales Maß einpendeln!? Zumal als Lichtquellen ausschließlich energieeffiziente LED-Lampen zum Einsatz kommen. Uns ist der hohe Verbrauch rätselhaft. Die Lüferanlage läuft 24/7, das muss sie auch, aber ansonsten gibt es hier eigentlich keinerlei dauerhaften Energiefresser.

Demnächst führen wir noch ein ausgiebiges Gespräch mit dem Techniker der Firma Nibe, um hier noch Optimierungsmöglichkeiten zu eruieren.

Ergebnis bleibt offen!

Wo sitzt welche Steckdose?

… oder auch Elektro-Gedanken!

Du zählst noch Schäfchen vorm Schlafengehen?
Wir nur noch Steckdosen!

Unser Elektriker war vor Ort!
Die Firma Dammann-Haus arbeitet hier mit der Firma Respondek zusammen.

Ein super Typ, der Herr Respondek. Wir haben in der letzten Woche „angezeichnet“ so heißt das, wenn man sich konkret Gedanken um die Positionen der Steckdosen und weiteren Leitungen macht. Ein extrem wichtiger Prozess, der eine Menge Fehlerpotential birgt. Herr Respondek war von 16:00 – 21:00 mit uns im Gespräch. Vielen Dank für die kompetenten Tipps und Hinweise und ihre Geduld und Zeit. Ich hoffe, wir haben nichts übersehen.

Ein kleinerer Nachteil der Art und Weise wie die Firma Dammann ihre Häuser baut, ist nämlich, dass ein nachträglicher Einbau von Steckdosen nur mit erheblichem Mehraufwand funktioniert.

Daher mussten wir nun schon jetzt überdenken, wie sich beispielsweise die Kinderzimmer einmal verändern werden (Hochbetten?!) und dafür ebenfalls bereits Steckdosen etc. einplanen. Gar nicht so einfach, aber wir wähnen uns mit Herrn Respondek in den besten Händen.

Wird schon!

Tiefbau …. Tiefbau … Tiefbau …

Es wird gebuddelt, gebaggert und gefräst. Aktuell ist die Firma KMG an der Arbeit.

Vorher rissen bereits verschiedenste Firmen den Gehweg und die Straße auf und schütteten sie wieder zu, bis der nächste kommt, um das gleiche zu tun. Hier wäre Synchronisation wirklich angesagt, aber da jeder seinen eigenen „Versicherungsschutz“ benötigt leider keine Chance uns so zahlt man dann immer lustig fürs Öffnen und Schließen der Straße.

Strom und Baustrom werden morgen angeschlossen, Frischwasser ebenfalls, Schmutzwasser und Regenwasser ist auch schon vorbereitet. Heute habe ich das Kabel der Kabel Deutschland durch das KG-Rohr gezogen. Somit ist Telekom und Kabel Deutschland ebenfalls vorbereitet.

Unser Tiefbauer, die Firma Dreier, hat die Baustraße zur Hälfte fertig und den Mutterboden weitestgehend abgetragen.

Eine Leitung mit Frischwasser wurde durch den Bagger der Tiefbauer noch zerstört, da muss der Gas-Wasser-Mann dran.

Insgesamt ist die Entwicklung der Kosten beim Tiefbau etwas höher als angedacht – nicht so fein.
Es gab leider so einiges, was so nicht vorhersehbar war:

Hier einige Impressionen:

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Frischwasser und Elektrizität
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Aufriss zur Straße
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Baustraße
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Baustrom
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Knick im Rohr
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Mutterboden abgetragen
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Kleiner Bagger – große Wirkung